
Hier wird das Richtige wiederholt. Punkt.
Fußnote:
Man lernt immer was, aber nicht immer das, was man lernen möchte. Also darf man erst ins Übehäuschen, wenn man genau definiert hat, WAS das Richtige ist, das man dort üben möchte.
(Das muss nicht immer etwas sein, was man hört. man kann auch üben, den 1. Finger stumm mit aufzusetzen, oder mit dem großen Zeh zu wackeln, falls man das als nützlich erkannt hat.)
Wiederholung impliziert, dass es wirklich x NEUE Durchgänge sind, also keine Endlosschleifen. Das Lernen selbst geschieht in der Entspannung zwischen den Wiederholungen.
Wenn man sich dabei erwischt, dass man nicht mehr klar sieht, was man eigentlich gerade wiederholt und wozu: Sofort zurück ins Labor!
Tipps für den Richtigkeits-Check:
Für die Glücklichen, die sauber singen können (das sind wir eigentlich alle, falls es noch nicht klappt, ab in die Turnhalle, wo man auch sängerische und gehörbildnerische Fertigkeiten üben kann!): Mindestens so viel gesungene Versionen wie gespielte!
Mentale Durchgänge sind meist fehlerfrei, also immer zwischenschalten.